19.10.2017

22.09.2017 NOEKAT17 PDF Drucken E-Mail

 

+++ Landeskatastrophenschutzübung im Bezirk Scheibbs +++ 

 

 

Am Freitag - den 22.09.2017 - fand im Bezirk Scheibbs mehrere Einsatzübungen der NÖ Einsatzorganisationen statt. Auch die Feuerwehren aus unserem Bezirk sind gleich bei sechs verschiendenen Übungsszenarien im Einsatz. 


Das Presseteam des BFKDO Scheibbs war für euch den ganzen Tag über im Einsatz und hat Bilder und Berichte gesammelt.

Hier geht es zu weiteren Informationen - https://goo.gl/NYFoTg

 

+++ Waldbrand am Schwarzenberg im Wiesergraben!!! (Gresten/Land) +++


Bei Holzschlägerarbeiten kam es durch Unachtsamkeit zu einem Waldbrand. Starker Ostwind begünstigte die Brandausbreitung und bedrohte einige landwirtschaftliche Objekte. Der Brand brach in einem Waldstück in der Nähe der Liegenschaft Teufel Oberamt 14 aus und breitete sich in Richtung Liegenschaft Dallhammer Oberamt 15 und Liegnschaft Bogenreiter Oberamt 16 aus. Aufgrund der schwierigen Erreichbarkeit des Einsatzortes wurde sofort nach der Erkundung von OBI Johann Frühwald der Feuerwehrflugdienst über „Florian NÖ“ angefordert sowie weitere Einsatzkräfte zur Unterstützung alarmiert. Um ca. 9:30 Uhr begann der Flugeinsatz und der „Black Hawk“ transportierte die beiden Löschmannschaften zu den beiden Ausgangspunkten des Brandes. Die Alouette III beförderte die Löschausrüstung, sprich Pumpe „Otter“, Saug- und Druckschläuche zu den Einsatzorten ehe sie mit dem Transport des Löschwassers begannen. Nach weiteren Erkundungsflügen begann auch der EC 135 mit dem Löschwassertransport. Die beiden Löschtrupps begannen anschließende mit der Brandbekämpfung. Die weitere Aufgabe des „Black Hawk“ bestand darin, mit dem „Semat“ ein Transportbehälter mit 3000 l Wasserinhalt, zur Randzonenbenetzung mehrere Abwürfe im gefährdeten Gebiet, durchzuführen. Die beiden Löschflugzeuge „Pilatus Porter PC6“ welche in Leutzmannsdorf getankt und gestartet sind hatten die Aufgabe, den Brand aus der Luft zu bekämpfen. Diese Maschinen führen einen 800 l Wassertank mit. Gegen 13:00 Uhr konnte Übungsende gegeben werden, da alle Übungsziele erfolgreich abgearbeitet wurden. Der Einsatzleiter seitens des Flugdienstes NÖ, OBR Ing. Albert Brix war mit dem Übungsablauf und der Zusammenarbeit der Einsatzkräfte sehr zufrieden. Insgesamt wurden 80.200 l Wasser transportiert und abgeworfen. Die PC 6 Maschine war mit 9 Flüguen im Einsatz. 112 Personen wurden tranportiert.

 

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Eingesetzte Recourcen:

Österreichisches Bundesheer mit 11 Einsatzkräften und

2 Transporthubschraubern (Alouette III)

1 Transporthubschrauber S 70-A „Black Hawk“

2 Pilatus Porter (PC 6) mit Wassertank (Flächenflugzeug)

1 Tankwagen (Treibstoff)

 

Bundesministerium für Inneres mit 2 Piloten und

1 Hubschrauber mit Flightoperator (EC 135)

 

Polizei mit 3 Einsatzkräften

 

Rotes Kreuz mit 3 Einsatzkräften

 

Es standen rund 140 Einsatzkräfte der Feuerwehren:

 

FF Gresten Land

FF Reinsberg

FF Gresten

FF Brettl

FF Ybbsitz

FF Perwarth

FF Randegg

FF St Georgen Y.

 

und das

 

Flugdienstes NÖ 

Basisgruppe West

Basisgruppe Mitte

Basisgruppe Süd

 

im Einsatz.



+++ Verkehrsunfall Wieselburg Brandlteich +++

 

Bei der Landeskathastrophenschutzübung17 war unteranderem auch ein Übung Szenario in Wieselburg ´´Brandlteich´´ die Annahme. In folge eines Erdbeben im Bezirk Scheibbs kam es auf der B25 Höhe Brandlteich zu einem Verkehrsunfall mit 5 Personen. Weiters war der PKW mit 2 Fässern mit gefährlichen Stoffen beladen.  Der PKW stürtzte über die Böschung und in den angrenzenden Teich. 2 Personen wurden aus dem Frahrzeug geschleudert und blieben in der Böschung und auf der Straße liegen. 3 weiter Personen gingen mit dem PKW unter. Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte und der Lage Erkundung wurde ein Großaufgebot der Einsatzkräfte nachalarmiert. Zur Unterstützung der örtlichen Feuerwehr  und Rettungsdienst wurden die Wasserrettung, die Tauchgruppe West, die ABC Abwehrgruppe des Bundesheeres, die Pionier Gruppe des Bundesheeres und der Schadstoffberatungdienst des landes Nö nach alarmiert. Der Rettungsdienst übernahm die Versorgung der Verletzten Personen. Die Wasserrettung übernahm die suche nach den Vermissten im Teich.  Nach der Versorgung und Abtransport der verletzten Personen wurden seitens der Tauchgruppe West und den Tauchern des Bundesheeres die Gefährlichen Stoffe Lokalisiert und unter mithilfe eines Bootes des Bundesheeres geborgen. Die Stoffe wurden von den Schadstoff Spezialisten untersucht und Fachgerecht abtransportiert. 

Im Einsatz waren 78 Einsatzkräfte mit 23 Fahrzeugen

 

 



+++ Mehrere eingeschlossene Personen in einer Schottergrube +++

 

40 Personen befinden sich in der Schottergrube und werden dort durch einen Erdrutsch bzw. Steinschlag zum Teil schwer verletzt. Eine Person davon läuft leicht verletzt die Zufahrtsstraße hinab und stürzt dabei in unwegsames Gelände. Ein Arbeiter der Schottergrube, welcher zum Einweisen der Einsatzkräfte, die Straße nach unten Fährt wurde von einem umstürzenden Baum getroffen. Der PKW Lenker wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden . Somit ist kein Transport von Helfern, Patienten und Material per Straße möglich, was den Einsatz von Hubschraubern erzwingt. Die Feuerwehr St.Anton/Jessnitz musste bei ihrer Anfahrt zum Einsatzort mehrere umgestürzte Bäume wergräumen bis sie zu der eingeklemmten Person kahmen. Nach einem Erkundungs Flug vom CH15 wurde die Lage als sehr kritisch eingeschätzt. Nach der Aufnahme Mittels Tau wurden die ersten Rettungskräfte zu den Verletzten geflogen. Ein Einsatzleiter des Roten Kreuzes der die erste Erkundung durchführte, stellte fest das es sich um 5 Schwerverletzte und 35 leicht verletzte Personen handelte. Es wurden sämtliche Rettungsmittel aus der näheren Umgebung nachalarmiert. Mehrere Kräfte des Roten Kreuzes wurden mittels Hubschrauber raufgeflogen. Sie wurden dabei von einem Black Hawk des Bundesheeres unterstützt, der auch einen Teil der Feuerwehr zu dem Einsatzort brachte. Nach freimachen der Zufahrts Straße durch die Feuerwehr konnten mehrere Rettungswägen zu den Verletzten vorfahren. Die Feuerwehr unterstützte die Rettungskräfte bei der Betreung der verletzten und beim Abtransport. Alle Verletzten wurden ins Tal gebracht wo sie in einem Lager weiter versorgt wurden und dann abtransportiert wurden.

Im Einsatz standen

22 Mann der Feuerwehr und 4 Fahrzeugen

Ca. 80 Mann des Roten Kreuzes mit insgesamt 24 Fahrzeugen der

Christophorus 15 und ein Black Hawk des Österreichischen Bundesheeres

 



+++ Unterabschnittsübung in der Fa. Busatis in Purgstall+++

 

 

+++ Umgestürter Baum am Sportplatz der SportHauptSchule Scheibbs +++



+++ Pressekonferenz - Liftbergeübung - Verkehrsunfall +++


 

 

 

 

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