LKW Bergungen und Verkehrsunfall in Steinakirchen

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17. Dezember:
T2- Menschenrettung (1 eingeklemmte Person) Ausserochsenbach L89, km 30,80. Mit diesem Alarmtext wurden die Feuerwehren Steinakirchen und Zarnsdorf um 19:11 Uhr mittels Sirene, Pager und SMS alarmiert. Wegen der Covid-Vorgaben wurden die anrückenden Kräfte vor dem Feuerwehrhaus bereits eingeteilt und den Fahrzeugen zugewiesen. Zwei Minuten später rückte unser LFAB und das KDO 2 zur Unfallstelle in Felberach aus. Ein Pkw und ein Traktor waren aus nicht bekannter Ursache kollidiert. Der PKW-Lenker war bereits von der Rettung und den beiden First Responder aus dem Fahrzeug gerettet, sodass unser Rettungsgerät nicht mehr eingesetzt werden musste. Der Traktorlenker blieb unverletzt.
In Zusammenarbeit mit der Polizei wurde eine Umleitungsstrecke eingerichtet.
Weiters wurde eine Zufahrtsmöglichkeit für das nachrückende Fahrzeug mit dem Notarzt sichergestellt.
Nach der Versorgung des Unfallopfers durch den Notarzt und der Freigabe des Fahrzeuges durch die Polizei wurde dieses mit dem Abschleppwagen vom ATZ Steinakirchen versorgt. Im Anschluss wurde die Straße gereinigt und in Absprache mit dem Streifendienst der Straßenverwaltung wieder freigegeben.
Eingesetzte Kräfte:
Polizei: 2 Fahrzeuge und 4 Mann
Rettung: 2 Fahrzeuge 5 Mann, 2 First Responder
FF Steinakirchen mit 5 Fahrzeugen und 27 Mann
FF Zarnsdorf mit  2 Fahrzeugen und 18 Mann
Fotos: FF-Steinakirchen und Einsatzdoku
14. Dezember:
Wieder wurde KDT Hofmarcher telefonisch verständigt, dass ein voll beladener LKW (Betonmischwagen) abgerutscht ist und dieser zu Bergen sei. Aufgrund der geschilderten Situation durch den Anrufer wurde über die BAZ ein Stiller Alarm (Pager und SMS) ausgelöst. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle in Zehethof stellte sich heraus, dass der
4-Achs-LKW mit der Seilwinde vom Unimog wieder flott gemacht werden kann. Mit insgesamt drei Fahrzeugen und 10 Mann wurde dieser Einsatz abgearbeitet.
09. Dezember:
Um 17:15 Uhr wurde der KDT Franz Hofmarcher zu einer nicht zeitkritischen LKW-Bergung in Zehetgrub telefonisch verständigt. Dieser alarmierte die Kameraden per Telefon. Ein Silo-LKW war beim Rangieren über die Böschung geraten. Dieser Einsatz wurde mit 3 Fahrzeugen und 6 Kameraden bewerkstelligt.