Montag,

‏‏‎ ‎den 20 Juli 2026 um‏‏‎ ‎

11:26 Uhr‏‏‎ ‎

‎| Geschrieben von: ff-gresten-land | ‎

9‏‏‎ ‎Zugriffe

Atemschutznotfall – Zugsübung und Inspektion

Was ist zu tun, wenn sich im Einsatz plötzlich Feuerwehrmitglieder verletzen und diese nun selbst zu retten sind? Bei der Zugsübung am 18.07.2026 war es das Ziel, verletzte Kameraden schnellstmöglich aus dem Gefahrenbereich zu bringen, vom Atemschutzgerät zu befreien und zu versorgen. 

Nach der Erkundung des Übungsleiters rückte der Atemschutztrupp vor. Die Mannschaft vom zweiten Fahrzeug stellte die Wasserversorgung her. 

Plötzlich wurde ein Mitglied vom eingesetzten Atemschutztrupp bewusstlos und ein zweites verletzte sich. Nun galt es schnell zu handeln. Ein weiterer Atemschutztrupp rüstete sich fertig aus und ging ins Übungsobjekt, um die Verletzten zu retten. Weitere Mitglieder bereiteten inzwischen alles vor, um die Truppmitglieder mittels Leitern und Korbschleiftrage ins Freie zu befördern. Durch die gute Zusammenarbeit der gesamten Mannschaft gelang es die Beiden rasch aus dem Gefahrenbereich zu bringen und zu versorgen. 

Unter den prüfenden Augen von Unterabschnittskommandant HBI Ernst Schachinger und Bürgermeister DI Raimund Schuster wurde dieses anspruchsvolle Einsatzszenario abgewickelt. Es verlangte den Einsatzkräften sowohl Koordination als auch fachliches Können ab und wurde bravourös abgearbeitet. Die Inspektionsthemen Atemschutz, persönliche Schutzausrüstung und Feuerwehrmedizinischer Dienst wurden erfolgreich unter Beweis gestellt. 

Weitere Artikel

Teile diesen Beitrag